07. März 2017

Baustart für künftigen ABDA-Hauptsitz

Mit dem Spatenstich fiel der Startschuss für die Bauarbeiten am künftigen Berliner Hauptsitz der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V. Mitte Januar erteilte der Bezirk Mitte die Baugenehmigung für das Bürogebäude in der Heidestraße. Voraussichtlich 2019 bezieht die ABDA ein rund 6.400 m2 großes Gebäude in der Berliner Europacity am Hauptbahnhof. Der neue Standort bietet dann Platz für bis zu 130 Mitarbeiter. Die BÜRO DR. VOGEL GMBH begleitet die ABDA von Ankauf bis Fertigstellung.

Spatenstich ABDA-Neubau (v.l.n.r. René Schweyen, Leiter Stabsstelle Finanzen, Personal und Verwaltung, ABDA; Matthias Schmidt, Leiter Development, CA Immo Deutschland GmbH; Friedemann Schmidt, Präsident, ABDA; Dr. Sebastian Schmitz, Hauptgeschäftsführer, ABDA; Dr. Markus Vogel, Geschäftsführer, BÜRO DR. VOGEL GMBH; Mathias Arnold, Vizepräsident, ABDA) 

Bild: ABDA / Schulte 

 

Der Entwurf des achtstöckigen Gebäudes in der Heidestraße stammt aus der Feder des renommierten Berliner Architektenbüros Kleihues+Kleihues. Die Funktionalität des Gebäudes ist ganz auf die Bedürfnisse und Arbeitsweise eines modernen Verbandes ausgerichtet. Der zukünftige Sitz der ABDA erhält unter anderem einen 300 m2 großen Plenarsaal, eine Cafeteria sowie Konferenzflächen im obersten Geschoss. Der Präsident der ABDA, Friedemann Schmidt hierzu: „Mit dem Neubau bekommen wir ein Umfeld, in dem wir Arbeit effizient organisieren und die wachsenden Anforderungen an den Verband gut bewältigen können.“ Darüber hinaus ist nach der Fertigstellung des als Green Building konzipierten Gebäudes eine Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) angestrebt.

Nach Abschluss der Bauarbeiten wird die ABDA das Gebäude zunächst als Mieter beziehen und nach Bezug als Eigentümer übernehmen. Die Transaktionsberatung, die Bewertung der Entwicklung und der Realisierung auf Seiten der ABDA erfolgt durch die Berliner Beratungsgesellschaft BÜRO DR. VOGEL GMBH, rechtlich begleiten Schwenke & Schütz und RAUE LLP. Das Projekt umfasst ein Investitionsvolumen von insgesamt rund 35 Millionen Euro.